Behandlung Kinder und Säuglinge

"Kümmere Dich um die Dinge, solange sie noch klein sind."

Unser Angebot im Überblick

Kinder reagieren viel schneller und stärker auf Reize von Außen mit ihrem eigenen Ausdruck, da ihre organischen und seelischen Funktionen nach der Geburt noch sehr unausgereift sind. Babys und Kleinkinder drücken sich nicht sprachlich aus und reagieren eher emotional als vernünftig. Dies macht es notwendig, in der Therapie von Kindern besonders sensibel zu arbeiten, um den therapeutisch relevanten Unterschied eines Kindes zu einem Erwachsenen Rechnung zu tragen.

Hierfür wird bei uns Sorge getragen, denn unser interdisziplinäres Konzept, die enge Zusammenarbeit mit den Eltern und zahlreichen Fachärzten ermöglicht eine umfassende Betreuung unserer kleinsten Patienten bis hin auch zu den Erwachsenen. Unser hausinternes Team setzt sich zusammen aus sehr erfahrenen, hoch qualifizierten und zertifizierten Therapeuten.

Falls Sie sich manchmal Sorgen um die Entwicklung Ihres Kindes machen, zögern Sie nicht sich an uns zu wenden, wir helfen Ihnen gerne weiter und Sie sind bei uns stets willkommen. Frühstmögliche Hilfe ist ein entscheidender Schritt zur erfolgreichen Therapie, da wesentliche Entwicklungsschritte bereits in den ersten Lebensmonaten erfolgen.

Kurz aufgeführt sind hier ein paar Merkmale, die unsere therapeutische Unterstützung sinnvoll machen können (Die Auflistung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit):

Bei Säuglingen

  • nach Schwangerschaftskomplikationen, Frühgeburten
  • nach schweren Geburten (Sectio, Saugglocke/Zange, Geburtsstillstand, u.a.)
  • Schädelasymmetrien
  • einseitige Kopfeinstellung
  • Fehlstellungen jeder Form
  • atypisches Reflexverhalten
  • Schreikinder

 

Bei Kleinkindern

  • Entwicklungsverzögerung (motorisch: Krabbeln, Sitzen, Stehen, Laufen; oral: Schluckschwierigkeiten z.B. bei Nahrungsaufnahme;auditiv: Kind versteht nicht; lingual: Sprachausbildung z.B. unverständliches Sprechen)
  • Bewegungs- u. Koordinationsprobleme (seitliches oder einseitiges Bewegungsverhalten, Tonusauffälligkeiten)
  • Fehlstellungen (Gelenke z.B. Hüftdysplasie, Wirbelsäule z.B. Kopfgelenke/Atlas)
  • Allergien, Neurodermitis, Asthma, Atmung (z.B. rasselnde Atmung, Schnarchen, häufiges Brechen/Spucken)
  • Reflexdefizite mit verzögerten oder fehlenden Reaktionen auf verschiedene Reize (z.B. Schluckreflex, Augenschluss u.a.)

 

Bei Kindern und Jugendlichen

  • Verhaltensauffälligkeiten (z.B. Zurückgezogenheit, zielloser Bewegungsdrang, schnelles Ermüden, Unruhe, häufiges Grimassieren)
  • Migräne und Kopfschmerzen
  • Konzentrationsschwäche
  • Sprach-, Sprech-, Stimmdefizite
  • ADHS
  • Hyperaktivität
  • Behinderungen
  • Unfallnachsorge und Rehabilitation
  • Schmerzen unspezifisch
  • Haltungsschwäche und Mobilitätsdefizite
  • Wirbelsäulenverkrümmungen/Skoliosen